Aktuelles

Mitten im Naturpark Almenland auf der Sommeralm liegt die Gemeinde Gasen. Nicht nur die Stoakogler sind hier beheimatet, auch das Farmwild fühlt sich hier wohl in der Berggemeinde. Grund genug für die steirischen Wildtierhalter, den Weg auf sich zu nehmen und sich zur Mitgliederversammlung in die schöne Weizer Gegend zu begeben. 

Weiterlesen ....

Mitgliederversammlung 2026

Diesmal in der Region des Naturparks Almenland im Bezirk Weiz. 

Programm:

16.00 h Treffen beim Windrad auf der Sommeralm / Einführung in die Region des Naturpark Almenland

17.30 h Besichtigung des Stoani-Museums im Stoani-Haus in Gasen

19.00 h Beginn der Mitgliederversammlung im Landgasthof Willingshofer

 

Weiterlesen ....

Sikawild, wer Ausnahme will - jetzt beantragen

Bundesobmann Ing. Mag. Jürgen Laban hatte ein erstes Gespräch mit einem Verantwortlichen aus der Abteilung „Biodiversität“ (DG ENV) in Brüssel. Laban: "Bevor ich dort mit dem Team, das über eine Ausnahmebewilligung entscheidet, informell sprechen kann, ist es notwendig zu wissen, wie viele Betriebe in Österreich um eine Ausnahme ansuchen werden."

Weiterlesen ....

Sikawild wurde auf die Liste der invasiven Tierarten gesetzt (in Kraft seit 7. August 2025) und die bisherigen Versuche, die Verordnung abzuschwächen, zeigen wenig Erfolg. "Zwingend öffentliches Interesse" wäre eine Möglichkeit, aber es ist schwer zu argumentieren und wird für die Gehege vermutlich nicht akzeptiert. Gehege zum Zwecke der Bildung sind nur möglich mit einem nachvollziehbaren Bildungsauftrag. Aber das könnte nur einzelne Gehege betreffen und die Zucht mit den Tieren wäre nicht möglich. Betriebe müssen sich einen Plan B überlegen, wie ein Ausstieg aus Sikawild und eventuell Einstieg in Dam- oder Rotwild ablaufen kann. Dafür ist bis 6. August 2027 Zeit.

Weiterlesen ....

Nach der EU-Verordnung (EU) 2025/1422 vom 17. Juli 2025 ist Sikawild (cervus nippon) auf die Liste der invasiven Arten gesetzt worden. Diese EU-Verordnung ist seit 7. August 2025 in Kraft.

Weiterlesen ....

Seit einem Jahr sind die Preise für Rindfleisch deutlich angestiegen. Diese Preiserhöhungen machen für die Landwirte bis zu 30% aus. Die Ursache liegt in einem Rückgang der Rinder in der EU und damit einhergehend gibt es weniger Rindfleisch am Markt. Die Nachfrage ist aber gut - die Folge ist ein Ansteigen der Preise.

Weiterlesen ....

Nach oben